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Kurzfilme

Film 1: "Forschung für den Klimaschutz" (Länge 03:59)

"Es steht außer Zweifel, dass der Mensch durch den Ausstoß von Treibhausgasen wie z.B. CO2 für die Klimaveränderungen auf der Erde mit verantwortlich ist. ..." Fakt ist, dass mit der Industrialisierung der CO2-Gehalt in der Atmosphäre weit über die Höchstwerte der vergangenen hunderttausende von Jahren stieg. Warum ist die geologische CO2-Speicherung neben dem Senken des Energieverbrauchs, dem Ausbau erneuerbarer Energien und der effizienteren Nutzung der Energie eine der Möglichkeiten, der weiteren Anreicherung von CO2 in der Atmosphäre entgegen zu wirken?

Film 2: "Geologische Voraussetzungen und Kapazitäten" (Länge 06:00)

"Poröse Gesteinsschichten mit guter Durchlässigkeit sind in Deutschland, aber auch weltweit, die wichtigste geologische Speichermöglichkeit für CO2. ..." Wo kommen diese Gesteinsschichten vor? Und welchen weiteren Kriterien müssen potenzielle CO2-Speicher genügen?   

Film 3: "Rückhaltemechanismen" (Länge 04:31)

"... Um die Reduktionsziele zu erreichen, muss das CO2 dauerhaft im Untergrund bleiben. Für sorgfältig ausgewählte Speicherstandorte sind keine Leckagen zu erwarten. ..." Es gibt verschiedene natürliche Rückhaltemechanismen, die auf unterschiedlichen Zeitskalen dafür sorgen, dass das CO2 zunehmend im Speicher gebunden wird. Um welche Mechanismen handelt es sich hierbei und wie funktionieren sie?

Film 4: "Speicherüberwachung und Prognose" (Länge 06:54)

"Die geologische Speicherung von CO2 hat ein klares Ziel: Die Menge des vom Menschen erzeugten Treibhausgases CO2 zu reduzieren. ..." Hierfür bedarf es der genauen Überwachung eines CO2-Speichers, denn Sicherheit und Schutz von Mensch, Tier und Ökosystem stehen dabei an erster Stelle. Welche Überwachungsmethoden für CO2-Speicher stehen zur Verfügung?

Film 5: "Pilotstandort Ketzin"  (Länge 05:05)

"Am Pilotstandort Ketzin in Brandenburg wird seit Juni 2008 erstmals in Deutschland CO2 in unterirdische Gesteinsschichten eingeleitet und gespeichert. ...". Das Überwachungsprogramm für den CO2-Speicher am Pilotstandort Ketzin zählt im internationalen Vergleich zu den modernsten und umfangreichsten. Zentral ist hierbei die Kombination verschiedener Überwachungsmethoden mit jeweils unterschiedlichen zeitlichen und räumlichen Auflösungsvermögen. Welche Methoden werden eingesetzt? Und welche Erkenntnisse gibt es bereits?

Film 6: "Wissenschaftliches Bohren am Pilotstandort Ketzin"  (Länge 08:53)

"Am Pilotstandort Ketzin wurden im Jahre 2007 vor Beginn der CO2-Injektion drei Bohrungen bis in Tiefen von 750 bis 810 Meter abgeteuft...". Im Jahr 2011 wurde eine vierte und 2012 die fünfte Bohrung errichtet. Diese letzte Bohrung (Ktzi 203) bietet die einzigartige Gelegenheit zum ersten Mal Proben (Bohrkerne) aus einem Speicher zu gewinnen, der mehr als vier Jahre dem Einfluss von CO2 ausgesetzt war. Wie werden diese Proben (Bohrkerne) genommen und untersucht?

Film 7: "Die Stilllegung eines CO2-Speichers - Pilotstandort Ketzin"  (Länge 10:39)

"…Für eine fundierte Bewertung der geologischen CO2-Speicherung sind weitere Untersuchungen hinsichtlich der Methoden zur Überwachung der Nachinjektionsphase sowie für die Stilllegung von CO2-Speichern nötig…." Die Forschungsarbeiten am Standort Ketzin werden somit erstmals den gesamten Lebenszyklus eines CO2-Speichers im Pilotmaßstab erfassen. Dabei werden von Beginn der Vorerkundung an bis hin zur Überwachung und zum Verhalten des Speichers nach Einstellung der Injektion wesentliche Erkenntnisse und Ergebnisse zur Stilllegung eines CO2-Speichers gewonnen.

doi.org/10.2312/GFZ.GSCO2.07d

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Bildmaterial

Infografik zur CO2-Speicherung am Pilotstandort Ketzin

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Informationsmaterial

Broschüre "Geologische Speicherung von CO2"
(deutsch), PDF [550 KB]

Broschüre "Underground Storage of CO2"
(englisch), PDF [671 KB]

Artikel System Erde

Artikel im GFZ-Journal "System Erde" zum Themenschwerpunkt "Geo-Enginiering"
(deutsch), PDF [5,5 MB]

Artikel im GFZ-Journal "System Erde" zum Themenschwerpunkt "Wissenschaftliches Bohren"
(deutsch), PDF [1,5 MB]

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